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Aktuelles / Schützenverein
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14.15.16.06: Jubiläum bestens gefeiert
Der Augustendorfer Schützenverein hat seinen 100. Geburtstag während eines prall gefüllten Festwochenendes gefeiert. Am Ende konnte auch ein neues Königshaus bejubelt werden Begonnen hat das Jubiläumswochenende am Freitag, 14. Juni, mit einer Zeltfete. „Obwohl die Beteiligung nicht ganz so gut war, haben die Anwesenden bis in die Morgenstunden super gefeiert“, teilt der Verein mit. Am Sonnabend ging es dann weiter mit dem Umzug durch das schön geschmückte und geflaggte Dorf zum noch amtierenden Schützenkönig Hans-Wilhelm Otten. Dieser begrüßte sichtlich gerührt den Schützenumzug, welcher vom Augustendorfer Spielmannszug angeführt wurde. Gefreut hat der König sich mit seiner Königin Martina Meyer und dem Jugendkönig Lukas Geestmann über die Anwesenheit der Gastabordnungen aus Findorf/Kohlheim, Langenhausen/Friedrichsdorf sowie Sandbostel. Nach einem kleinen Umtrunk und einer spaßigen Verlosung marschierte der Zug zum Festzelt im „Huvenhoopstadion“. Hier begann um 19 Uhr der Jubiläumsball. Dort wurde kräftig gefeiert und getanzt.
Am Sonntag folgte der große Höhepunkt mit dem Jubiläumsumzug. Abordnungen der Augustendorfer Vereine und Institutionen (Augustendorfer Karnevalsverein, Feuerwehr, Historischer Moorhof/Dopf & Grill) marschierten begeistert mit. Die Augustendorfer freuten sich zudem über die Beteiligung vieler Schützenvereine aus der Region. Aus Altwistedt, Brillit, Fahrendorf, Findorf/Kohlheim, Glinstedt, Gnarrenburg, Karlshöfen, Klenkendorf, Kuhstedt, Langenhausen/Friedrichsdorf, Rhadereistedt, Sandbostel, Seedorf und Selsingen kamen die Gäste zu Besuch. Nach einer Kranzniederlegung am Ehrendenkmal ging es weiter zum Festplatz. Nach der Übergabe der Fahnenbänder nahmen die Teilnehmer schnell im Festzelt Platz. Ein Regenschauer zog auf. Im Zelt begrüßte Präsident Werner Meyer alle Anwesenden und freute sich über die großartige Beteiligung. Friedrich „Fritz“ Metscher und Ernst-Joachim Schlüter hielten unter dem Motto „Fakten & Anekdoten“ einen heiteren Rückblick auf die vergangenen 100 Jahre Schützenverein Augustendorf.
Im Anschluss folgten die Grußworte. Die Augustendorfer Vereine überreichten eine Urkunde. Gemeindebürgermeister Marc Breitenfeld, Jürgen Slotosch (Präsident Oste-Hamme-Ring), Holger Rubach (Präsident Schützenkreis Bremervörde) sowie die zweite Präsidentin des Bezirksschützenverbandes Elbe-Weser-Mündung, Renate Viebrock, gratulierten herzlich. Holger Rubach und Renate Viebrock überreichten anschließend zwei silberne Ehrennadeln und Urkunden an Hans-Wilhelm Otten und Ralf Geestmann. Die beiden Schützen erhielten die Auszeichnung für ihren 35- jährigen Dienst als Schießwarte im Verein. Außerdem nutzte Präsident Meyer die feierliche Stimmung und überreichte im Namen des Schützenvereins Augustendorf zwei verdienten Schützen für 65 Jahre Mitgliedschaft im Verein ein Präsent. Hermann Schröder und Manfred Sprengler freuten sich sehr über diese Wertschätzung. Nachdem der Landtagsabgeordnete Dr. Marco Mohrmann sowie das langjährige Vereinsmitglied Heino Eckhoff die Grußworte an den Verein und alle Schützen gerichtet hatten, wurde der offizielle Teil beendet. Im Anschluss ging es ab 18 Uhr vereinsintern weiter mit der Krönung der neuen Majestäten. Diese wurden bereits am 7. Juni bei einem Vorschießen ermittelt. Das Konkurrenz-Schießen gewannen Hans-Wilhelm Otten und Friederike Eckhoff. Die Alterskonkurrenz entschied Werner Meyer für sich und Lukas Geestmann gewann die Jugendkonkurrenz. Die Geldscheibe sicherte sich Marco Buchholz. Bei der Glückscheibe lag Oliver Parge mit großem Abstand vorn. Sabine und Hans-Ludwig Buchholz errangen die Monarchenscheiben.
Dann wurde es ruhig im Festzelt und der Präsident ernannte die neuen Könige. Bei der Jugend gab es leider nur einen Anwärter. Somit übernahm Lukas Geestmann die Königswürde. Seniorenkönig wurde Hans-Wilhelm Otten. Präsident Werner Meyer ist neuer Alterskönig. Dann kam Spannung auf und Werner Meyer rief Gabi Otten zur neuen Königin aus. Sie wird begleitet von Friederike Eckhoff (Gardeleutnant), Susanne Geestmann, Martina Meyer, Sabine Buchholz und Simone Harms. Nachdem die Freude ein wenig abgeklungen war, wurde es wieder spannend. „Haben wir auch einen neuen König?“ stand als Frage im Raum. Mit Ralf Geestmann ist das Königshaus im Jubiläumsjahr wieder komplett. Zur Seite stehen dem neuen König Oliver Parge als Gardeleutnant und Hans-Wilhelm Otten als zweiter Begleiter. Des Weiteren sind Marco Buchholz, Werner Meyer, Sven Geestmann, Hans-Ludwig Buchholz, Hermann Schröder und Johann Harms in der Garde des Königs. Somit fand das Jubiläumsfest des Augustendorfer Schützenverein einen krönenden Abschluss und die neuen Könige ließen sich feiern. (bz)
17.06.2023: Komplettes Königshaus zum großen Jubiläum
Kürzlich wurde in Augustendorf wieder Schützenfest gefeiert. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Mitglieder und Gastvereine aus Findorf, Gnarrenburg, Langenhausen, Sandbostel und Selsingen zunächst zum Festumzug durch den gesamten Ort. Der Augustendorfer Spielmannszug führte den Umzug zum noch amtierenden König Marco Buchholz. Der König freute sich riesig über die zahlreichen Schützen in seinem Königshaus. Nach dem Umtrunk ging es dann zum „Huvenhoopseck“ und damit direkt zum Festplatz. Hier begann der Präsident Werner Meyer mit der Krönung der neuen Majestäten. Diese waren bereits am 7. Juni ausgeschossen worden.
Sehr groß war die Freude, dass es einen neuen König gibt, sodass der Verein im nächsten Jahr das hundertjährige Bestehen des Vereins mit einem fast kompletten Königshaus feiern kann. Mit Hans-Wilhelm Otten hat der Verein einen „alten Hasen“ an der Spitze der Garde. Er wird von Marco und Hans-Ludwig Buchholz begleitet. Weiter gehören Ralf Geestmann, Werner Meyer und Johann Harms zur Garde. Groß war auch der Applaus, als der Präsident seine Ehefrau Martina Meyer zur neuen Königin krönen durfte. Ihr zur Seite stehen Susanne Geestmann und Simone Harms. Sabine Buchholz, Gaby Otten und Friederike Eckhoff haben sich in die Garde geschossen. Leider gab es bei der Jugend nur einen Anwärter, doch Lukas Geestmann schoss sich mit einem hervorragenden Ergebnis zum Jugendkönig. Alterskönig der Augustendorfer Schützinnen und Schützen wurde Hans-Ludwig Buchholz. Als Senioren-Monarchenkönig wurde Hermann Schröder aufgerufen, die Monarchenkönigin heißt Gaby Otten und bei den Herren wurde Marco Buchholz Monarchenkönig. Beim Konkurrenz-Schießen setzte sich bei den Herren Oliver Parge durch, bei den Damen hatte Sabine Buchholz die Nase vorn. Die Jugendkonkurrenz gewann der neue Jugendkönig Lukas Geestmann und die Alterskonkurrenz entschied Werner Meyer für sich.
Im Anschluss haben die Schützen und anwesenden Gäste die neuen Könige hochleben lassen und kräftig mit musikalischer Unterstützung von DJ Helge gefeiert. (bz)
Aktuelles / Karnevalsverein
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08.03.2025: Girls just wanna have fun
Wenn das dreimalige: „Na klar – FFA!“ erklingt, dann bebt der Boden im Gasthof „Zum Huvenhoop“. Der Feurige Frauenabend (FFA) ist seit 14 Jahren der krönende Abschluss der Karnevalssaison und ein absolutes Highlight. Die Veranstaltung, die als spontane Idee unter Freundinnen am Tresen begann, hat sich längst zu einem legendären Partyspektakel entwickelt – und das nur für Frauen.
„Diese Art der Feier gibt es hier in unserer Gegend nur in Augustendorf – und ehrlich gesagt, sind wir ziemlich stolz darauf“, sagt Sandra Grotheer, Besitzerin der Gaststätte. Im Jahr 2010 startete der FFA noch bescheiden: Eine kleine Runde, wenige verkaufte Karten, keine Presse, keine Fotos.Die Veranstalterinnen mussten damals die männlichen Performer noch überreden, sich auf die Bühne zu wagen. Doch durch Mundpropaganda wuchs die Veranstaltung rasant und wurde über die Jahre zu einem absoluten Publikumsmagneten. Heute sind die Tickets heiß begehrt: Die Karten für das Jahr 2026 waren innerhalb von nur 70 Minuten ausverkauft - so gingen viele Frauen leer aus.
Der FFA ist einzigartig in seiner Aufbereitung und war auch der erste Frauenabend, den es so gab. Es handelt sich um eine geschlossene Gesellschaft. Tickets an der Abendkasse gab es nicht und Frauen reisten von weit über die Gnarrenburger Grenzen hinaus an, um bei diesem Spektakel dabei zu sein. Eine Nacht voller Leidenschaft und Partylaune Einmal im Jahr verwandelt sich der Gasthof „Zum Hoovenhoop“ in eine brodelnde Partyzone. Männer dürfen an diesem Abend nur auf der Bühne stehen – und das tun sie mit vollem Einsatz. Tanzgruppen aus der ganzen Region bringen das weibliche Publikum zum Toben. Mit dabei waren unter anderem das Männerballett aus Elm, die Dödel aus Alfstedt, das Männerballett Hollen, die Rehbeine aus Hipstedt, die Black Mamba’s aus Oese, die Dreamboys aus Glinde, die Moorböcke aus Hüttenbusch und natürlich Augustendorfs eigene Six-Pack-Boy’s.
Während die Frauen die energiegeladenen Tanzdarbietungen, inklusive Hebefiguren, mit tosendem Applaus verabschieden, erwartet die Männer hinter den Kulissen ein nicht minder ausgelassenes Willkommen. Denn hinter den Kulissen wurde mindestens genauso viel gefeiert wie im Saal. Das wichtigste für diese Auftritte? Spaß haben – gute Laune verbreiten. „Andersherum würde das nicht funktionieren“, erzählt Sandra Grotheer „Frauen wären zu perfektionistisch und würden dabei den Spaß vergessen. Bei den Männern ist das ganz anders.“
Zwischen den Show-Acts heizen Dominik Glaser und Verena mit den bekanntesten deutschen Partyhits das Publikum weiter an. Ob Mitsingen oder Tanzen – kein Fuß blieb still, kein Glas lange gefüllt. Der Erfolg des Abends zeigt sich nicht nur an der ausverkauften Veranstaltung,
sondern auch in der Begeisterung der Zuschauerinnen. Ein Abend voller Lachen, Tanzen und grenzenlosem Spaß, bei dem sich die Männer auf der Bühne – mal mehr, mal weniger bekleidet – feiern lassen durften. Und als Belohnung? Nach der Show durften sie gemeinsam mit dem weiblichen Publikum weiterfeiern.
Hinter diesem einzigartigen Event steckt viel Engagement. Stellvertretend für das fünfköpfige Organisationsteam vom Verein Freunde des Augustendorfer Karnevals, nahm Sandra Grotheer einen Blumenstrauß von den Six-Pack-Boy’s entgegen. Sie bedankte sich bei ihren Mitarbeiterinnen, die vor und hinter den Kulissen für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: Na klar – FFA! (Text und Foto: MARIELLA WLADARSCH /bz)
01.03.2025: Dreifaches Ahoi erklingt im Moor
Wenn im Augustendorfer Gasthof „Zum Huvenhoop“ ein dreifaches Ahoi gerufen wird, dann ist der Karneval auch in der Gemeinde Gnarrenburg angekommen. Am Sonnabend feierten die Jecken ausgelassen. Nur zwei Hauptpersonen haben gefehlt. Die Karnevalssaison erreicht am Rosenmontag ihren Höhepunkt. Somit wurde auch am Sonnabend im Vörder Land noch einmal kräftig gefeiert. Der Augustendorfer Karneval-Verein (AKV) hatte zu seiner Prunksitzung eingeladen und viele wollten sich das nicht entgehen lassen. Eigentlich sollten auch der im vergangenen Jahr proklamierte Huvenhoopsenator Marc Breitenfeld und dessen designierter Nachfolger Marco Prietz mitfeiern, doch der Gnarrenburger Bürgermeister weilt derzeit ganz spontan im Urlaub in Ägypten und Landrat Prietz leidet wie derzeit viele an einer Grippeerkrankung. Beide schickten herzliche Grüße und bedauerten ihr Fehlen. „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, betonte Prietz in seinem Grußschreiben.
Die beiden Ehrengäste verpassten ein buntes Programm auf der Bühne. Zahlreiche Gardetänze der Funken-, Prinzen- und Vörderlandgarde, die Auftritte der Tanzmariechen Samira Prigge, Henrike Meyer und Laura sowie das Tanz Duo Nele Viebrock und Janne Klabunde sorgten für beste Stimmung und viel Applaus. Immer wieder erklang ein dreifach donnerndes Ahoi im Saal. Zu späterer Stunde wurden die Auftritte der „Dance Buddys“ und der „Six-Pack-Boys“ gefeiert.
Eine besondere Ehrung gab es zwischendurch für Reiner und Martina Brodtmann. Das Ehepaar ist dem Augustendorfer Karneval seit vielen Jahrzehnten eng verbunden. „46 Jahre Vorstandsmitglied, Tänzer auf der Bühne und viele Jahre Präsident des AKV. Dafür sind wir Reiner sehr dankbar. Auch Martina ist seit Jahrzehnten aktiv dabei“, bedankte sich Präsidentin Monique Kruse mit Präsenten für das Engagement der beiden Augustendorfer. Am Sonnabend wird Reiner Brodtmann übrigens beim Augustendorfer Feurigen Frauenabend durch das Programm führen. Am Ende freuten sich alle Aktiven und Gäste über einen rundum gelungenen Karnevalsabend. (Text und Bilder: Birgit Pape, bz)



23.02.2025: Gute Laune beim KKK
(fm) Zum Auftakt der närrischen Veranstaltungen des Augustendorfer Karnevals Verein konnte Vereinspräsidentin Monique Kruse zahlreiche meist ältere Närrinnen und Narren begrüßen. Das dreifache K steht für Kuchen – Kaffee – Karneval. Torte und Butterkuchen mundeten prächtig und waren eine gute Voraussetzung für das folgende, abwechslungsreiche Programm. Die neue Sitzungspräsidentin Claudia Metscher führte souverän durch das Programm mit vielen tänzerischen Darbietungen.
Auch AKV-Oldie Fritz Metscher ließ es sich nehmen, in seinem 59zigsten Jahr auf der Bühne die „Alte Scheune“ noch einmal brennen zu lassen. Bei seiner plattdeutschen Rede blieb kein Auge trocken. Eine Hommage an die niederdeutsche Sprache, die oft zu kurz kommt beim Karneval.
Besonderen Applaus erhielten die „Tanzmäuse“ für ihren Tanz. Die Augustendorfer Jecken müssen sich um den tänzerischen Nachwuchs keine Sorgen machen. Schade, dass, es keine „Bubis“ gibt, die man für den Karnevalstanz begeistern kann. Auch Büttenredner sind leider Mangelware. Da gibt es Nachholbedarf.
03.05.2024: Claudia Metscher neue Sitzungspräsidentin beim AKV
Eine positive Bilanz konnten die Mitglieder des Augustendorfer Karnevalsvereins kürzlich auf ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zum Huvenhoop“ ziehen. Präsidentin Monique Kruse begrüßte in ihrer herzlichen Art überwiegend junge weibliche Närrinnen. Dieses ist sicher den aktiven Tänzerinnen der Prinzen- und Funkengarde geschuldet. Da der bisherige Sitzungspräsident Reiner Brodtmann nicht wieder antrat, wurde Claudia Metscher mit großer Mehrheit in dieses Amt gewählt. Claudia Metscher, die dieses Amt schon mal innehatte, gehört damit automatisch zum Vorstand der Karnevalisten.
In ihrem Jahresbericht ließ Kruse noch einmal die Session 2023/24 Revue passieren. Die Veranstaltungen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Der frühere Seniorenkarneval (heute Kuchen-Kaffee-Karneval) war mit 160 Gästen ebenso gut besucht wie die Prunksitzung mit 260 Närrinnen und Narren. Beim FFA (Feuriger Frauen Abend) platzte der Saal der Gaststätte wieder aus allen Nähten. Die Karten für den FFA 2025 waren binnen 75 Minuten ausverkauft. Freud und Leid liegen jedoch auch beim Karneval nah beieinander. Der AKV konnte Jamie & Devin Thobaben, Melanie & Marc Brunkhorst, sowie Shary & Raphael Semken zur „grünen“ Hochzeit gratulieren. Auch zu den Altersjubilaren Elfriede Grotheer (90 Jahre) und Fritz Metscher (75 Jahre) erschien eine Abordnung. Verabschieden musste man sich von Willi Seidel und Annegret Bartusch. Beide wurden auf ihrem letzten Weg begleitet.
Der von Schatzmeisterin Annika Dammann mit einem deutlichen Plus vorgetragene Kassenbericht wurde einstimmig genehmigt, sodass der beantragten Entlastung von Vorstand und Schatzmeisterin nichts im Wege stand. Im kommenden Jahr kommen auf den Verein Sonderausgaben zu. Die betreffen zu Hauptsache die Reparatur der Bühne und die in die Jahre gekommenen Gardekostüme der Prinzengarde. Auch für auftretende externe Künstler muss eine größere Summe eingeplant werden.
Bei den Wahlen gab es ein eindeutiges Votum für:
Claudia Metscher (Sitzungspräsidentin), Eike Brodtmann (Stellv. Sitzungspräsident), Stephanie Schriefer (Stellv. Schatzmeisterin), Meike Schröder (Stellv. Schriftführerin), Marco Buchholz (Stellv. ZBV), Roland Caillè (Kassenprüfer)
Bei vielen Vereinen können heutzutage Ehrenämter nicht mehr besetzt werden. Der Augustendorfer Karnevalsverein von 1961 hat diese Probleme nicht. Das wird auch daran deutlich, dass Mette Theinert, Anna-Lena Aldag, Laura Bartels, Karolin Brandt, Marie-Sophie Geffken und Mario DiMenco künftig den Kinderkarneval organisieren wollen. Stephanie Schriefer, die in Vergangenheit hautverantwortlich war, hatte ihren Posten zur Verfügung gestellt. Mit einem herzlichen Dank – auch für die in einigen Punkten kontroverse Diskussion - schloss Präsidentin Kruse die Versammlung um 22:21 Uhr
Von links: Lara Meyer, Monique Kruse, Annika Dammann, Stephanie Schriefer
Aktuelles / Freiw. Feuerwehr
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10.01.2025: 380 Jahre Mitgliedschaft geehrt
So wie in Augustendorf traditionell die erste Versammlung der elf Ortsfeuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg stattfindet, so gehören auch die Hochwassereinsätze zur Ortschaft dazu. Sie eröffneten das Einsatzjahr 2024 der Augustendorfer Ortswehr.
„Durch regelmäßige Pegelstandkontrollen und Schließung des Stauwerkes konnten größere Schäden verhindert werden“, sagte Ortsbrandmeister Frank Katt während der Mitgliederversammlung in der „Gaststätte zum Huvenhoop“. In seinem Rückblick auf „ein lebhaftes Jahr“ erinnerte er an zwei Brandeinsätze und drei technischen Hilfeleistung, zu denen die Brandschützer ausrückten. Des Weiteren nahmen sie an Übungen, Wettkämpfen und Lehrgängen teil. Derzeit verfügt die Wehr über 42 aktive Mitglieder, elf in der Altersabteilung und fünf fördernde Mitglieder. Der angegliederte Spielmannzug zählt 23 aktive Spielleute.
In ihren Ämtern bestätigt wurden Jan-Christoph Hilken als stellvertretender Gruppenführer, Gerätewart Christoph Meyer und Schriftführerin Jamie Thobaben. Rainer Burfeind und Hartmut Schröder wurden für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Heinz Meyer, Hans-Wilhelm Otten, Johann Schütt, Uwe Becker, Hans-Wilhelm Bunger und Friedrich Metscher sind seit 50 Jahren im Feuerwehrwesen tätig. Als neues Mitglied wurde Ludwig Gehlhaar in die Einsatzabteilung aufgenommen. Neues Mitglied in der Altersabteilung ist Heinz Meyer, bei dem sich der Ortsbrandmeister für dessen jahrelanges Engagement als Kassen- und Schriftführer im Ortskommando bedankte. Außerdem wurde Hans-Dieter Thobaben als ältestes Mitglied der Ortswehr zum „Feuerwehrmann des Jahres“ ernannt.
Abschließend dankten Ortsvorsteher Reiner Brodtmann, der stellvertretende Gemeindebrandmeister Meik Mahnstein, der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses Ingo Bollmeyer und Frank Schröder als Vertreter der Gemeindeverwaltung den Brandschützern für deren Engagement und gaben allen mit auf den Weg, dass sie auch zukünftig gesund von den bevorstehenden Einsätzen zurückkommen sollen. bz
Aktuelles zum Dorfgeschehen
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08.03.2025: Girls just wanna have fun
01.03.2025: Dreifaches Ahoi erklingt im Moor
23.02.2025: Gute Laune beim KKK
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10.01.2025: 380 Jahre Mitgliedschaft geehrt
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15.12.2024: Wiehnachten op'n Moorhoff
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01.12.2024: Adventsfeier mit Kulturverein-Jubiläum
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18.11.2024: Stephanie Schriefer läuft New York Marathon
08.09.2024: Moorhof lud zum Tag des offenen Denkmals
08.08.2024: Spannende Fledermaus-Exkursion am Moorhof
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14. - 16.06.2024: Jubiläum bestens gefeiert
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09.06.2024: Ausflug in die Vergangenheit
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12.05.2024: Viel Trubel auf dem Moorhof
26.02.2023: Faszination Natur in Feld, Wald und Flur
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12.12.2022: Landwirtschaft um1900 und „Drainagenkrieg“
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Augustendorfer Weihnachtsbühne
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Vorsitzende:
Leona Katt
Feldstraße Nr. 12
27442 Gnarrenburg - Brillit
Telefon: 04763 / 1889
Es war im Jahre 1966, als Kinder "Onkel Hinni" Dammann ansprachen , ob sie nicht zu Weihnachten Theater spielen könnten, da in Augustendorf schon früher immer Theater gespielt wurde. Daraufhin setzten sich 5 Ehepaare zusammen: Hinrich und Tine Dammann, Johann und Lieselotte Otten, Hinrich und Marlene Dammann, Martin und Regina Eckhoff und Friedhelm und Hildegard Stelljes. Kinder und Erwachsene versuchten die Leute im Dorf auf Weihnachten einzustimmen. Sie übten mit den Kindern Theaterstücke ein, stellten ein Vorprogramm zusammen, bauten Bühnenbilder, nähten Kostüme, kümmerten sich um die Technik und vieles andere mehr. Nach 25 Jahren wurde aus einer Idee eine Tradition, die von genannten Ehepaaren eine viertel Jahrhundert aufrecht gehalten wurde. In all den Jahren spielten unzählige Kinder mit und es wurden zahlreiche Theaterstücke (Märchen, Lustige oder Ernste Stücke) eingeübt. So war es nur verständlich, dass die erste Generation nach 25 Jahren das Zepter in jüngere Hände gab. Leider erklärte sich niemand bereit, dieses nicht immer leichte Amt zu übernehmen. Und so wurde 2 Jahre kein Theater zu Weihnachten gespielt.1993 waren es Claudia Dammann und Corinna Eckhoff, die (wie auch einige andere) der Meinung waren: Es fehlt etwas zu Weihnachten! Es wurden Kinder und Erwachsene gefragt, ob sie Lust zum Theater spielen hätten und so erweckte man die "Weihnachtsbühne" wieder neu zum Leben. Mit dem Generationswechsel traten auch einige Veränderungen ein, z.B. spielen nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene mit. Außerdem spielen wir auch plattdeutsche Stücke. Auf dem Saal werden Buden mit Geschenken und Leckereien aufgebaut, so wie auf einem Weihnachtsmarkt.
So versuchen wir jedes Jahr die Leute mit Theateraufführungen, einem interessanten Rahmenprogramm und einem glanzvoll geschmückten Saal auf Weihnachten einzustimmen.
Leona Katt (Vorsitzende)