Bildergalerien - Naturkatastrophen
Die Naturgewalten "Feuer-Wasser-Sturm" richteten im Dorf immer wieder großen Schaden an. Oft hieß es in Augustendorf "Land unter".

2009: Die Flammenwand auf der östlichen Seeseite glich einem Inferno. Viele Wildtiere verbrannten. (fm)

2009: Verbrannte Erde. Der Schaden für Flora und Fauna durch das Feuer am 18. Mai 2009 war groß. (fm)

2011: Der Durchlass in den Oste-Hamme Kanal bei "Brümmer's Landhaus" ist fast voll. (fm)

2011: Das schöne Haus von Klabunde steht leicht erhöht auf einer Wurth und ist nicht in Gefahr. (fm)

2005: Die Firmen ZeKo und Rb-Bau legen bei den hochwassergefährdeten Häusern kleine Deiche an. (fm)

2005: Meta Sprengler zeigt auf eine Markierung am Klinker. So hoch stand das Wasser 2001 in der Wohnung. (fm)

2001: Der Kanal ist nicht mehr zu erkennen. Ein Überqueren der Brücke zur Kneipe ist lebensgefährlich. (fm)

2001: Die Gastwirtschaft ist während des Jahrhunderthochwassers nur noch mit dem Boot zu erreichen. (fm)

2001: Die Feuerwehr schützt mit Sandsäcken das Haus v. d. Pütten vor dem eindringendem Wasser. (fm)

2001: Die Hofauffahrt bei Dammann 6 steht metertief unter Wasser. Kein Durchkommen mehr. (fm)

1999: Glück im Unglück - Bei Böttjer 28 ragten die Äste dieser durch die Windhose umgestürzten Eiche bis ins Wohnzimmer (fm)

1999: Die Windhose am 03. Juli 1999 knickte die Birkenbäume um als wären sie Streichhölzer (fm)

1979: Die Bundeswehr räumte bei der Schneekatastrophe 78/79 mit schwerem Gerät die Straße nach Heinrichsdorf (fm)

1979: Bagger zertrümmern die Eisschollen, welche nach einsetzendem Tauwetter den Wasserabfluss behindern. (fm)