Bildergalerien - Historischer Moorhof
Der historische Moorhof gibt Einblick in das Alltagsleben der 2. Moorbauerngeneration. Etwa 6000 Besucher im Jahr suchen das Freilichtmuseum auf und erweitern ihr Wissen.

Der historische Moorhof in Augustendorf Nr. ist ein lohnendes Ausflugsziel für den Nahtourismus. Fachkundige Führer vermitteln viel Wissenswertes über das Leben der 2. Moorbauerngeneration. Geöffnet ist die Anlage jeden Sonntag vom 01. Mai bis 03. Oktober und für Gruppen nach Anmeldung auch unter der Woche (fm)

Blick auf die Lehmdiele. Um das Flettfeuer versammelte sich die Großfamilie zum Spinnen. Auf der Diele wurde gearbeitet und gefeiert. Auch die Verstorbenen wurden dort aufgebahrt (fm)

Die Torfscheune stand ursprünglich am Kanal. Durch das ausgeflochtene Fachwerk konnte der Wind den Torf nachtrocknen (fm).

Geköchelt, gebraten und gebacken wurde auf dem mit Torf geheiztem Herd. Er wurde auch zum Rösten von Roggenkörnern (Malzkaffee) und zum Erhitzen des Bügeleisens benutzt (fm).

Im "Flett" hängen Bratpfanne und Wasserkessel von der Decke. Seit 1925 ist das Flettfeuer erloschen (fm).

Der Webstuhl ist bei Aktionstagen des Heimatvereins in Betrieb. Erfahrene Weberinnen bedienen ihn (fm)

Im 1991 an historischer Stelle wieder errichteten Steinbackofen herrschen Temperaturen von über 300 Grad Celsius (fm).

Bäckermeister Wolfgang Rhode und seine Frau Petra präsentieren einen frisch gebackenen Butterkuchen (fm)

Der Torfstich wurde 2015 an historischer Stelle neu angelegt. Der gute, schwarze Brenntorf konnte früher an dieser Stelle wegen des hohen Wasserstandes meistens nicht geborgen werden (fm).

Aus dem Ziehbrunnen wurde Moorwasser geschöpft. Der Göpel wurde mit Pferden betrieben. Er trieb verschiedene Maschinen an (fm).

Die Wagenremise wurde 2010 in Odeweg abgebaut und auf dem Historischen Moorhof wieder aufgestellt (fm).

Im 1999 sanierten Schweinestall ist auch eine Waschküche und eine kleine Werkstatt mit historischem Handwerkszeug untergebracht (fm)